Traurig, aber voller schöner Erinnerungen nehmen wir Abschied von
meinem herzensguten Mann, liebevollen Papa und Opa, Schwiegervater, Bruder und Schwager

Rolf Werner Zeug

* 04.01.1955         † 26.01.2023

Deine Kräfte haben dich zusehends verlassen. Müde und geschwächt
von deinen Beschwerden und deinem langen Leiden durftest du friedlich einschlafen.
Du hast uns deine ganze Liebe gegeben. Wir vermissen dich sehr.

Immer sind wir zwei gegangen stets den gleichen Schritt.
Was vom Schicksal du empfangen, ich empfing es mit.
Ach, es war ein schönes Wandern,
auch wenn uns der Sturm umtost,
einer war die Kraft des andern,
einer war des andern Trost.

Immer sind wir zwei gegangen stets den gleichen Schritt.
Was vom Schicksal du empfangen, ich empfing es mit.
Ach, es war ein schönes Wandern, auch wenn uns der Sturm umtost,
einer war die Kraft des andern, einer war des andern Trost.

Verfasser unbekannt

Deine Hildegard

Lieber Opa,
mit Dir im Kirschbaum schaukeln, ein großes Eis essen,
im Wohnzimmer toben oder auf dem Sofa kuscheln lieben wir.
Du wirst uns unendlich fehlen.
Pass gut auf uns auf.

Deine Lene, Linus, Nina und Pauline

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Uta Lünnemann-Raiser

Liebe Hildegard,

du und Rolf, ihr hattet eine lange Zeit miteinander. In Fellbach, als die Kinder klein waren, haben wir uns kennengelernt.
Ich erinnere mich an viel Schönes. Weißt du noch, das Gemeindejubiläum 25 Jahre Maria Regina? Dort haben wir ein Karussell geordert, gesponsert von der Firma Zeug, es gab T-Shirt-Druck, ein Shirt habe ich als Erinnerung aufgehoben.
Ihr wart immer da, wenn man euch brauchte. Als Rolf schon krank war, habt ihr einen Schrank mit eurem Auto von Fellbach nach Berlin transportiert und ihn dort im 5. Stock auch gleich zusammengebaut.
In den letzten ca 3 Jahren hat man Rolf öfter in eurer Sitzecke gesehen. Und wenn Thomas oder ich vom Fahrrad abstiegen, gab es immer ein entspanntes Schwätzchen. Auch in der Krankheit hatten wir den Eindruck: Rolf ist zufrieden.
Wir haben uns immer mal wieder Silvester getroffen. Dieses Jahr waren wir mit dir verabredet, aber Rolf ging es schlecht, er brauchte an diesem Abend deine Unterstützung. Und die hast du ihm immer gegeben. Du hast wirklich viel getan und dich wenig geschont, damit es Rolf die lange Zeit im Krankenhaus so gut wie möglich geht.
Heute wird Rolf beerdigt. Wir dürfen dabei sein, uns von ihm verabschieden, dich begleiten und gemeinsam Schnitzel essen.
Liebe Hildegard, Rolf geht, und du wirst lernen, ohne ihn zu leben.
Du kannst gern einfach mal klingeln, wenn du Unterstützung oder Abwechslung brachst.

Herzlichst
Uta

Christiane Riehm

…Die Welt ist um einen lieben Menschen ärmer geworden…

 

Lieber Rolf,

über Deinen Tod sind wir sehr traurig. Dennoch gönnen wir Dir die ewige Ruhe nach Deinem so mühsam gewordenen Leben.

So oft wollte ich in letzter Zeit anrufen, wollte Dich und Hilde besuchen. Hätte ich es bloß getan! Wer hätte geahnt, dass unser Treffen an Erwins Beerdigung das letzte war.

Gedanken schießen mir durch den Kopf. Sie erinnern mich an 43 Jahre „Beste Freunde“ mit so viiiiielen Erlebnissen mit Dir und Hilde. Mit niemandem waren wir so vertraut wie mit Euch.

Niemals werde ich vergessen, wie Du und Hilde mir und meinem Erwin bei unseren Schwierigkeiten in Musberg stets hilfreich zur Seite gestanden seid.  Immer war auf Dich Verlass, auch als sonntägliche Küchenhilfe im Gasthof Reichenbachtal.

Doch leider gibt es Momente im Leben, die uns klar zu verstehen geben, dass alles vergänglich ist und wir nur zu Gast hier auf Erden sind.

Man sagt: „Die schönen Erinnerungen nehmen wir mit, wenn wir einmal gehen müssen“… und es waren bestimmt viele schöne Erinnerungen, die Du als Ehemann, Papa, Opa und Freund mitnehmen konntest. Pass also „von oben“ gut auf Deine Hilde und Deine Lieben auf. Im Himmel kannst Du ja nun mit meinem Erwin so richtig viele Schnitzel und Rostbraten braten und Kässpätzle bis zum Abwinken essen.

Ich hoffe sehr, dass es Dir nun gut geht, da wo Du jetzt auf Deiner Wolke bist.

Hab tausend Dank für Alles…

Irgendwann werden wir uns sicher wiedersehen!

Ein letzter Gruß von

Deiner Nane mit Stephanie und Claudia

Reinhold Conradi

Liebe Hilde,
liebe Familie Zeug,
ich durfte eine kurze Strecke eures Lebens begleiten und erinnere mich immer wieder mit einem guten Gefühl daran.
Eure Gastfreundlichkeit und Hilfsbereitschaft ist sehr angenehm zu erfahren! Wir haben zusammen gefeiert, Urlaube erlebt und vieles mehr. Ich bin sehr traurig über den Heimgang von Rolf, er war ein echter Freund für mich!
Bestimmt ist es jetzt besser so für ihn, das nehme ich mit als Trost in meine Gedanken und Erinnerungen.
Nun beginnt eine neue und andere Zeit für Euch als Familie, sie wird bestimmt auch gut, so hätte es Rolf gewollt.
Mein Mitgefühl ist euch sicher!
Reinhold Conradi

Sandra Kasper

Liebe Hildegard, liebe Conny, lieber Sebastian, lieber Andreas.

„Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.“

Mein herzliches Beileid.

Sandra Kasper (geb. Eppler – Tochter von Gaby Eppler)

Gerd Essert

Rolf bei der allerersten Männerwanderung 1992. Und ein letztes Bild im „Kuckuck“.
Lieber Rolf, Du bist uns nur vorausgegangen.

Die Männerwanderer und der Katholische Familienkreis

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Gerd Essert



Sabine Lahde

Geschwister sind füreinander da.
Streiten und verzeihen, geben und nehmen, helfen, trösten, lachen und weinen.
Sie halten zusammen Seite an Seite.
Man kann nicht in Worte fassen was man sagen will, unsere Gedanken sind bei euch.  

Sabine, Oliver, Stefano und Anastasia 

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Regina Zeug

Für Hildegard
und an Euch Kinder und Enkelkinder,

wir können nicht ermessen, wie tief Euer Schmerz und Euere Trauer über den Verlust von Rolf ist.
Wir können nur mit Euch fühlen, unser Beileid aussprechen, unsere Hilfe anbieten und Euch wünschen, dass Ihr findet, was Euch hält und tröstet.

Ihr und Rolf seid in unseren Herzen

Dietmar, Regina und Benita

Neswadba
  1. Nous pensons Horst et moi bien à vous tous dans ses moments difficiles